Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Trier

Hier gelangen Sie direkt zum Inhalt der Seite.

 

Hauptnavigation:


Inhalt: Nachrichten aus 2010

Einbau der Schleusentore an der 2. Schleuse Fankel

An der 2. Schleuse Fankel wurden die beiden Schleusentore eingebaut.

Näheres dazu entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung (PDF-Datei) des WSA Trier vom 9. Dezember 2010.


Einweihung des "neuen" Bauhofes am 29.10.2010

Nach fast 50 Jahren wurde der Bauhof Trier auf den neusten Stand der Technik auch im Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit gebracht. Sowohl das Bürogebäude als auch die Werkhallen wurden einer umfassenden Sanierung unterzogen. So konnte am 29.10.2010 nach dem erfolgreichen Abschluss der Arbeiten, die Einweihung der neuen Räumlichkeiten stattfinden.

Einweihung Bauhof Trier - klicken zum Vergrößern modernisierte Werkshalle des Bauhofes Trier - klicken zum Vergrößern
Einweihung des modernisierten Bauhof Trier
(v. l. Leiter des WSA Trier Herr Gährs und
Leiter des Bauhofes Trier Herr Heinze)
Modernisierte Werkhalle des Bauhofes Trier



Information über Bootsschleusen, Bootsgassen und Umtrageeinrichtungen an den Moselstaustufen

Die Wasser- und Schifffahrtsämter Trier und Koblenz werden ab dem 01.09.2010 als neuen Service für die Freizeitschifffahrt eine Übersicht über die Nutzungsmöglichkeiten der Bootsschleusen, Bootsgassen und Umtrageeinrichtungen an den Moselstaustufen bereitstellen.

Werktäglich von Montag bis Freitag, werden unter Schifffahrt > Freizeitschifffahrt> Bootsschleusen Informationen zum aktuellen Betriebszustand der Anlagen eingestellt. Kurzfristige Änderungen wie auch temporäre Außerbetriebnahmen können nicht immer berücksichtigt werden. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

Darüber hinaus finden Sie zur besseren Orientierung eine Fotoinformation zur Lage der Bauwerke an den einzelnen Staustufen von Koblenz bis Trier.




Trierer Stadtlauf

Am 27.06.2010 fand der 27. Trierer Stadtlauf statt. Am sogenannten Firmenlauf über 4,2 km haben auch sechs Beschäftigte des Wasser- und Schifffahrtsamtes Trier erfolgreich teilgenommen.

Die Teilnehmer vom Wasser- und Schifffahrtsamt Trier




Tag der offenen Tür an der Staustufe Zeltingen

Am 29. Mai öffnete das Wasser- und Schifffahrtsamt Trier anlässlich der Fertigstellung der ersten 2. Schleusenkammer an der Mosel die Staustufe Zeltingen für Besucher.

Nach erfolgreichem Abschluss des Probebetriebes der 2. Schleusenkammer in Zeltingen, konnte diese offiziell am 20.05.2010 für den Verkehr freigegeben werden. Interessierten Bürgern wurde am 29.05.2010 die Möglichkeit gegeben, die Anlage in Augenschein zu nehmen.

Der Festplatz

Bei strahlendem Sonnenschein nahmen rund 4.000 Besucher diese Gelegenheit war. Fast zum Anfassen nah wurde der Schleusungsvorgang beider Kammern im neuen Betriebssteuerstand der Schleuse Zeltingen präsentiert und die Vorzüge der neuen 2. Schleusenkammer erläutert. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Darüber hinaus war es erstmals möglich, die Mosel von der Schleusenanlage zum Kraftwerk hin in Zeltingen zu unterqueren und dort die Kraftwerksanlage (RWE) zu besichtigen. Hier lesen sie den Pressebericht des TV vom 31.05.2010 und sehen ein Video dazu. Einen Blick hinter die Kulissen erlaubte die Fahrt zurück mit den im Wasser- und Schifffahrtsamt eingesetzten Wasserfahrzeugen zum gegenüberliegenden Ufer.

Festplatz - klicken zum Vergrößern Besichtigung des Betriebssteuerstandes - klicken zum Vergrößern Untertorlaufsteg - klicken zum Vergrößern
Schleusenbesichtigung - klicken zum Vergrößern Tauchergruppe WSA Trier - klicken zum Vergrößern Taucherhelm - klicken zum Vergrößern





SWR "Wasserwelten"

Am 20. Mai fand zeitgleich mit der Eröffnung der 2. Schleuse in Zeltingen die Veranstaltung "Wasserwelten" vom SWR statt.

Beim Südwestrundfunk Fernsehen, im Hörfunk und im Internet drehte sich in der Woche vom 17. bis 21.05.2010 alles um das Element Wasser:

- als lebenswichtiges Getränk,
- als Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen,
- als attraktives Ziel für Sport, Freizeit und Erholung und als
- Wirtschafts-Wasserstraße.

Zu dem letzt genannten Themenpunkt wurde die Staustufe Zeltingen in das Projekt mit eingebunden.

Das Einsammeln der Enten Die Siegerehrung

Das Team "WSA Trier" (blau) schlägt das Team "SWR" (gelb) beim Einsammeln von 300 Plastik-Enten in der 2. Schleusenkammer.

Erstmalig wurde die Anlage für Besucher geöffnet und die ersten Schiffe konnten nach Beendigung des Probebetriebes pünktlich zu Saisonbeginn die fertig gestellte 2. Schleuse in Zeltingen nun ohne Wartezeiten passieren. Am Samstag, den 29.05.2010 öffnen sich die Türen erneut für Besucher. Mehr dazu lesen Sie hier. 

Fahrgastschiffe in der Schleuse

Fahrgastschiffe beim Schleusen durch die neue Schleusenkammer




Spatenstich zum Bau der ersten Fischwechselanlage am 14.04.2010

Sowohl das Land Rheinland-Pfalz wie auch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes verfolgen gemeinsam das Ziel, die Mosel für Wanderfische wie Lachs, Meerforelle, Meerneunauge und viele andere Arten wieder durchgängig zu machen.
Der Neubau der Fischwechselanlagen an der Mosel ist dringend erforderlich, da die Funktionsfähigkeit der bisher genutzten mittlerweile rund 50 Jahre alten Fischaufstiege technisch bedingt nur sehr eingeschränkt möglich ist und die Anlagen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entsprechen.

Mit der am 16.02.2009 in Mainz zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest unterzeichneten Vereinbarung wurde der Grundstein für den Bau von 10 Fischwechselanlagen an den Moselstaustufen von Koblenz bis Trier gelegt. Die Kosten für den Bau der ersten 6 Fischwechselanlagen werden mit rund 20 Millionen Euro veranschlagt. Hiervon trägt die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung rund 14 Millionen Euro als Kompensation der Eingriffe, die mit dem Bau der zweiten Schleusen an der Mosel (Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen) entstehen. Planung, Bau und Unterhaltung erfolgen durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz.

Am 14.04.2010 fand der Spatenstich zum Bau der ersten Fischwechselanlage an der Staustufe Koblenz statt. Die Baukosten für diese Maßnahme einschließlich eines Besucherzentrums und der Anlagen zum Fischmonitoring betragen rund 5,5 Millionen Euro. Die Bauarbeiten sollen bis zum Beginn der Bundesgartenschau im Frühjahr 2011 abgeschlossen werden.

Um das Gesamtprojekt zügig umsetzen zu können, werden die Planungen für den Bau der nächsten Fischwechselanlage an der moselaufwärts gelegenen Staustufe Lehmen noch in 2010 begonnen.

Erster Spatenstich für die neue Fischwechselanlage
Am Spaten von links nach rechts:
Prof. Dr. Fritz Vahrenholt (RWE), Felix Stenschke (BMVBS)
Prof. Dr. Hans Joachim Hofmann-Göttig (Kulturstaatssekretär in Rheinland-Pfalz)
Dagmar Barzen (Präsidentin SGD Nord), Margit Conrad (Umweltministerin in Rheinland-Pfalz)
Dr. Eberhard Schulte-Wissermann (Oberbügermeister der Stadt Koblenz)